Teddy Knudsen Freehand Pfeifen

Teddy Knudsen gehört wohl zu den bekanntesten Namen in der Welt der Pfeife uns zudem zu einem illustren Kreis an Pfeifenmachern, die zumeist ausverkauft sind, bevor sie ihre Pfeifen anfangen. Gelernt hat er sein Handwerk bei Anne Julie, denn sein ältere Bruder Sven war schon zu Poul Rasmussens Zeiten dort beschäftigt, verließ die Werkstatt jedoch bereits 1959. Seit 1970 ist Teddy selbstständig als Pfeifenmacher tätig, zuerst mit seinem Bruder zusammen und hat seinen ganz eigenen Stil entwickelt. 1973 wollte Teddy auf eigenen Beinen stehen und entschied, nicht länger mit seinem Bruder zusammen zu arbeiten. Seine besondere Herangehensweise an das Pfeifenbauen ist neben eben diesem eigenen Stil das, was seine Pfeife so besonders macht. Zumeist liegt auf Teddys Werkbank eine große Anzahl an Pfeifen in den verschiedensten Stadien der Verarbeitung, denn eines ist ihm sehr wichtig: Teddy arbeitet nur an einer Pfeife, wenn er inspiriert ist genau diese Pfeife zu formen. So kann es durchaus vorkommen, dass angefangene Pfeifen über Wochen, Monate oder sogar Jahre unvollendet auf der Werkbank liegen und irgendwann nimmt Teddy sie in seine Hände, der Moment ist genau richtig und ihm fällt ein, wie es weitergehen soll. Zusammen mit Teddys häng zur absoluten Perfektion ist dies sicherlich einer der Gründe, warum seine Produktion sich auf unter 100 Pfeifen im Jahr beschränkt. Ein sehr geringer Anteil von Teddys Freehand Pfeifen haben eine so herausragende Maserung, dass er für sie einen besonderen Stempel benutzt: den Adler. Diese Eagle-Pipes gehören seit Jahren zu den schönsten aber auch seltensten Pfeifen auf dem weltweiten Markt.
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