IM Corona Pfeifenfeuerzeuge Lighter of the Year

Gegen 600 Jahre vor Christus wurde in Damaskus die Intarsienkunst entwickelt. Über China gelangte die Fertigkeit nach Japan, wo man diese im Laufe der Jahrhunderte immer weiter perfektionierte. Als Ziermaterilaien dienten unter anderem Edelhölzer, Elfenbein, Knochen oder Schildkrötenpanzer. In Japan fand man schnell gefallen an der Verarbeitung von Perlmutt mit dem man Schmuckdosen, Samurairüstungen, Musik- oder Schreibinstrumente verzierte. Auch Feuerzeuge waren beliebte Objekte. Anlässlich der Weltausstellung im Jahr 1878 in Paris fanden die japanischen Kunstfertigkeiten weltweite Beachtung. Und auch heute finden sich in Japan noch einige wenige Künstler, die die Bearbeitung dieses extrem filigranen Materials beherrschen. Stück für Stück wird das Perlmutt kleinteilig "seziert" und unter Berücksichtigung des natürlichen Perlmuttspiegel wieder zusammengefügt. Eine Arbeit im Mikromilimeterbereich, sind die IM Corona Lighter of the Year eine Verneigung vor dem Kunsthandwerk und Pfeifenfeuerzeuge für Liebhaber des Besonderen.

Varianten

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